クリスチャン・モルゲンシュテルン
(Christian Morgenstern 1871―1914)
詩集・ガルゲンリーデル(絞首架の歌) より 続編
| クリスチャン・モルゲンシュテルンは、19世紀末から20世紀初頭にかけて活躍した、ドイツの詩人・文人です。その代表作Galgenlieder(1905年)は、ナンセンスもしくはユーモアの詩のジャンルに分類されますが、その象徴性、叙情性、思想性において、表現主義やシューレアリスムの先駆けと見てもよいでしょう。ドイツ語の原詩でないと、正確には味わえない詩も多いのですが、比較的翻訳しやすいものを、いくつか選んでみました。 |
| 続編目次:人狼/フィングール/ふたつの根/第四圏からの感触/Km21/放蕩児の歌/ナーゾベーム |
| 続・ガルゲンリーデル(絞首架の歌)より ―― クリスチャン・モルゲンシュテルン 人狼 ある夜 ひとりの人狼(Werwolf)が 妻と子のもとをぬけ出て 村の学校教師の 墓へおもむき 懇願して 言うには「どうか わたしを活用してくだされ」 村の学校教師は ブリキの銘板の 真鋳の釦のうえに 現われでて 死者の前に 獣の前足を じっと組んでいる 狼に向かって 言った 「Der Werwolf」人のよい教師はとなえた 「des Weswolfs、所有格ですな。 dem Wemwolf、与格と称しますな。 den Wenwolf、――これで終りじゃよ。」 人狼は この格変化が気に入って 目の玉をくりくりさせた 「ところで」とかれは頼んだ 「単数を 複数に変えてくだされ」 村の学校教師は 「それは無理である 狼ども(Woelfe)は いくらもおるが 人(Wer)は 単数でしかおらぬから」と うち明けざるをえなかった 人狼は涙ぐんで 立ち上がった 妻も子もいたのであるから!! なにしろ 学がなかったので うやうやしく感謝して 立ち去った フィングール 夢魔のめんどりが笑う 風の音の鵞鳥が泣く 黒衣の牛飼いが ダンスの合図を鳴らす ふくろう鳩が鳴いて 妻を呼ぶ ちいさな6−12が 藪から藪へ 飛び去る そして <また行くもの>は 行き 鴉たちは さわぎたて 池のおもてから のぞき見るのは フィングールと その一族・・・ ふたつの根 ふたつの大きな 古い 夢の根が 森の中で 語らう かなたの梢で さやぐものは ここ地下では 互いにささやかれる 老いたリスが かたわらに座り ふたつの根の くつ下を編んでいるらしい 一方は:パチ と言い 他方は:ポキ と答えて それだけで 一日過ぎていく 第4圏からの感触 たいそう白い シーツのような 真っ白な 両手が 第4圏で にぎり合わされた いつもは 習慣的に 別々に ふたつのポケットに おさまっていたが 両手は かすかだが ふるえていた 自分たち自身に 驚いたかのようだった レールをまちがえたかのように 感じたが とは言え たがいに からみ合うことに せっせと いそしんだ Km 21 一羽の鴉が 里程標の石にとまって カー エム ツヴァイ アイン と鳴いていた 人犬が 口に脚をくわえて 走りさり 鴉は カー エム ツヴァイ アイン と鳴いた とんがり頭の豚が のろのろ通りすぎる 鴉は カー エム ツヴァイ アイン と鳴きたてる 「かれは とりつかれている」――みなは言った 「この石から 追いはらってしまおう!」 二羽の野兎が 医師の穴熊のもとへ つれていった かれの脳は まったく狂っていて ロウのように 軟化していた 鴉は死にぎわにも (かれはそこで死んだのだよ) 鳴きたてた カー エム ツヴァイ アイン カー エム ツヴァイ アイン 放蕩児の歌 (小声で歌うべし) 静かな夜を するどく破るものは なにか シャンデリアの光を まき散らすものは なにか 放蕩児の 浮かれ騒ぎだ! すばやく飛びかい 泣き 笑うものは なにか けたたましく鳴るもの そっとささやくものは なにか 放蕩児の 浮かれ騒ぎだ! 突然に 夜の華やかさが あおりたてられ 美徳は死に 悪徳が笑う 放蕩児の 浮かれ騒ぎだ! ナーゾベーム ナーゾベームは 鼻(ナーゼ)をつかって 歩きまわる 動物だ 子供をひとり連れている まだブレーム書店の 本には 載っていない マイアー書店の 本にも ブロックハウス書店の 本にもだ わたしの詩ごころから はじめて この世に生まれたのだ ナーゾベームは それ以来 鼻をつかって(もうお分かりでしょう) 子供をひとり連れて あちこち 歩きまわっている * * * Der Werwolf Ein Werwolf eines Nachts entwich von Weib und Kind und sich begab an eines Dorfschullehrers Grab und bat ihn: Bitte, beuge mich! Der Dorfschulmeister stieg hinauf auf seines Blechschilds Messingknauf und sprach zum Wolf, der seine Pfoten geduldig kreuzte vor dem Toten: `Der Werwolf´ -- sprach der gute Mann, `des Weswolfs, Genitiv sodann, `dem Wemwolf, Dativ, wie man's nennt, `den Wenwolf, -- damit hat's ein End'.´ Dem Werwolf schmeichelten die Faelle, er rollte seine Augenbaelle. Indessen, bat er, fuege doch zur Einzahl auch die Mehrzahl noch! Der Dorfschulmeister aber mu?te gestehn, da? er von ihr nichts wu?te. Zwar Woelfe gaeb's in gro?er Schar, doch `_Wer_´ gaeb's nur im Singular. Der Wolf erhob sich traenenblind -- er hatte ja doch Weib und Kind!! Doch da er kein Gelehrter eben, so schied er dankend und ergeben. Die Fingur Es lacht die Nachtalp-Henne, es weint die Windhorn-Gans, es blaest der schwarze Senne zum Tanz. Ein Uhu-Tauber turtelt nach seiner Uhuin. Ein kleiner Sechs-Elf hurtelt von Busch zu Busch dahin ... Und Wiedergaenger gehen, und Raben rufen kolk, und aus den Teichen sehen die Fingur und ihr Volk ... Die zwei Wurzeln Zwei Tannenwurzeln gross und alt unterhalten sich im Wald. Was droben in den Wipfeln rauscht, das wird hier unten ausgetauscht. Ein altes Eichhorn sitzt dabei und strickt wohl Struempfe f?r die zwei. Die eine sagt: knig. Die andre sagt: knag. Das ist genug f?r einen Tag. Eine Stimmung aus dem vierten Kreis Zwei Haende, die so weiss, so weiss als wie ein schlohweis Laken, vereinten sich im vierten Kreis waehrend sie sonst gewohnterweis in zwei verschiedenen Taschen staken. Sie zitterten, jedoch nur leis, als ob sie vor sich selbst erschraken, sie fuehlten sich auf fremden Gleis, und dennoch taten sie mit Fleiss sich ineinander haken. Km 21 Ein Rabe sass auf einem Meilenstein und rief Ka-em-zwei-ein, Ka-em-zwei-ein ... Der Werhund lief vorbei, im Maul ein Bein, Der Rabe rief Ka-em-zwei-ein, zwei-ein. Vorueber zottelte das Zapfenschwein, der Rabe rief und rief Ka-em-zwei-ein. `Er ist besessen!´ -- kam man ?berein. `Man fuehre ihn hinweg von diesem Stein!´ Zwei Hasen brachten ihn zum Kraeuterdachs. Sein Hirn war ganz verst?rt und weich wie Wachs. Noch sterbend rief er (denn er starb dort) sein Ka-em-zwei-ein,Ka-em,Ka-em-zwei-ein. Das Fest des Wuestlings (zu fluestern) Was stoert so schlill die stille Nacht? Was sprueht der Lichter Luesterpracht? Das ist das Fest des Wuestlings! Was huscht und hascht und weint und lacht? Was cymbelt gell? Was fluestert sacht? Das ist das Fest des Wuestlings! Die Pracht der Nacht ist jach entfacht! Die Tugend stirbt, das Laster lacht! Das ist das Fest des Wuestlings! Das Nasobem Auf seinen Nasen schreitet einher das Nasobem, von seinem Kind begleitet. Es steht noch nicht im Brehm. Es steht noch nicht im Meyer. Und auch im Brockhaus nicht. Es trat aus meiner Leyer zum ersten Mal ans Licht. Auf seinen Nasen schreitet (wie schon gesagt) seitdem, von seinem Kind begleitet, einher das Nasobem. 原題:Galgenlieder 作者:クリスチャン・モルゲンシュテルン 翻訳者:修 海 copyright: shu kai 2026 Up: 2026.5.22 マリネンコ文学の城 |